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Magazin für Dark Music, Kult(ur) und Avantgarde

 

Festival: WGT 2003

 

VNV Nation

VNV Nation

VNV Nation

 

 

VNV Nation Seit mehreren Jahren sorgt eine Band in Europa, wenn nicht sogar Weltweit für Aufsehen. Die Rede ist von VNV Nation. Obwohl ich sie in den letzten Jahren schon sehr oft zu sehen bekommen habe, gehe ich immer wieder gerne auf diese extrem stimmungsvolle Party.

 

Und so fand ich mich am Sonntagabend um 22.20 Uhr in der Agrahalle ein um diesen Auftritt nicht zu versäumen. Die Halle war extrem gut gefüllt, obwohl auf der Parkbühne ein auch etwas größeres Highlight mit auch nicht zu verachteten Besucherzahlen zu begutachten war ( Blutengel ). Die Resonanz war also groß. Das merkte man schon 5 Minuten vor dem Auftritt als die ersten VNV Rufe durch die Halle klangen. VNV Nation

 

VNV Nation Und dann war es soweit, die Party konnte beginnen. Das Intro startet und es wurde gleich etwas lauter in der Halle. Als dann der Sänger Ronan Harris die Bühne betrat ging ein Orkan durch die gesamte Agra, absolutes Gänsehautfeeling. VNV gaben Stücke wie "Joy", "Kingdom", "Beloved", "Tempest", "Solitary" in einem 2003 Mix ,um nur einige der Hits zu nennen, zum Besten.

 

Während des gesamten Konzertes war die Halle von vorne bis hinten in Bewegung. Ein Meer klatschender Leute vor, links und rechts der Bühne sorgten für das richtige Ambiente. Ärgerlich war allerdings, dass es ein paar kleine technische Probleme gab. Zum Beispiel versagte die Videoleinwand im Hintergrund des öfteren. Aber den Fans konnte dies nicht die gute Stimmung versauen. Insgesamt gab es 3 Lautstark geforderte Zugaben, die Letzte war ein selbsgemischtes instrumentales Elektro Stück, das die Leute nochmals zum Abtanzen brachte. VNV Nation

Dabei war die Lichtanlage total auf das Stück eingestellt. Dies kam in der Agrahalle leider nicht so gut zur Geltung.

VNV Nation

Strahlend verließen VNV Nation die Bühne obwohl Ronan in der Mitte des Konzertes ein wenig Stinkig aufgrund der technischen Probleme war. Für mich der Topact des WGT´s.

Bericht: Peter Büttner

Fotos: Frank Ott

 

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