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| Magazin für Dark Music, Kult(ur) und Avantgarde |
| Archiv Gedichte - Christoph Vivenz - |
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in dem Tauchmut der ein Sanftwort sucht abgezogene Mundwinkel Die Wette verliert das Auge Sie kommt nicht, Geliebte die ich nannte, war sie wahr Mein Ort kehrt mich ein Muß warten nur, was bleibt Meine Lüste färben rot das Haar Vorhin spricht der Einsame morgen hat er uns verlassen Wisse mein Sein, haltend es greift über den tödlichen Sommer hinaus Komm hin, wo du bist genieße, daß du quälst von hier an schweigt Gott
Christoph Vivenz |
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