|
Hoffnung
Hab mir zu viel von
Dir erhofft -
es war ein Traum, wie schon so oft.
Ich wollt Dir meine Seele geben -
und lag wie immer, stets daneben.
Ich kann nicht raus
aus meiner Haut -
und war wie immer - viel zu laut.
Du wolltest von mir
leise Töne -
wird Zeit, dass ich mich daran gewöhne.
Jetzt zieh ich mich in mich zurück -
verbrenn mich selber - Stück für Stück.
Was von mir übrig bleibt - ist Asche -
ich fülle sie in eine Flasche...
Ich werfe sie ins weite Meer -
von nun an gibt es mich nicht mehr...
Jini
|