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Magazin für Dark Music, Kult(ur) und Avantgarde

 

Filmrezensionen - IDENTITÄT

 

Columbia TriStar präsentiert

IDENTITÄT

www.identitaet-der-film.de

 

Kinostart: 18. September 2003

Filmlänge: 90 Minuten

FSK: Freigegeben ab 16 Jahren

 

 

Stab

Regie JAMES MANGOLD
Drehbuch MICHAEL COONEY
Produktion CATHY KONRAD
Ausführende Produktion STUART BESSER
Kamera PHEDON PAPAMICHAEL
Ausstattung MARK FRIEDBERG
Schnitt DAVID BRENNER
Kostüm ARIANNE PHILLIPS
Musik ALAN SILVESTRI
   
Deutsche Bearbeitung FFS FILM- & FERNSEH-SYNCHRON GmbH
Deutsches Dialogbuch JOACHIM TENNSTEDT
Deutsche Dialogregie DOROTHEE MUSCHTER

BESETZUNG

Rolle Darsteller Synchronsprecher IDENTITÄT Plakatmotiv
Ed JOHN CUSACK Andreas Fröhlich
Rhodes RAY LIOTTA Udo Schenk
Paris AMANDA PEET Andrea Solter
Larry JOHN HAWKES Stefan Krause
Doktor Malick ALFRED MOLINA Bernd Rumpf
Ginny CLEA DuVALL Tanja Geke
George York JOHN C. McGINLEY Erich Räuker
Lou WILLIAM LEE SCOTT Michael Bauer
Robert Maine JAKE BUSEY Thomas Petruo
Malcolm Rivers PRUITT TAYLOR VINCE Lutz Schnell
Caroline Suzanne REBECCA DeMORNAY Martina Treger  
     

 

Story

I-den-ti-tät, die
1) die auszeichnende Charaktereigenschaft oder Persönlichkeit eines Individuums
2) die Gleichheit in allem, was ein Objekt ausmacht: Einheit
3) die Beziehung, die durch eine psychologische Identifikation etabliert wird
- Webster´s New Collegiate Dictionary

 

ALFRED MOLINA als Doktor der Psychiatrie in James Mangolds IDENTITÄT Die Stunden des Psycho-Killers Malcolm Rivers (PRUITT TAYLOR VANCE) sind gezählt. Noch in dieser Nacht soll der sechsfache Mörder hingerichtet werden. Niemand hält mehr zu ihm – mit Ausnahme seines Psychiaters (ALFRED MOLINA). Dieser macht bei seiner letzten Therapiesitzung eine verblüffende Entdeckung, die ihm so wichtig scheint, dass er den zunächst wenig begeisterten Gouverneur zu nachtschlafender Zeit aus dem Bett klingelt, um eine Spezialistenkommission zusammenzurufen, die über Rivers’ Schicksal entscheiden soll. Um auszusagen muss Rivers vom Gefängnis zum Gouverneur gebracht werden ...

In der gleichen sturmdurchpeitschten Nacht führt eine Verkettung merkwürdiger Zufälle zehn einander wildfremde Menschen in einem heruntergekommenen Motel mitten in der Wüste zusammen. Starke Regenfälle und überschwemmte Straßen lassen alle gegen ihren Willen festsitzen.

Callgirl Paris (AMANDA PEET) lässt das Sündenbabel Las Vegas mit der gestohlenen Kohle eines Freiers hinter sich, um im Süden ein neues Leben zu beginnen. Während sie in voller Fahrt auf dem Hintersitz ihres Cabrios versucht, in ihren Koffer zu greifen, reißt der Sturm einen ihrer darin verstauten High-Heels heraus ...

Paris (AMANDA PEET) wird im Auto von einem starken Sturm überrascht

... der so unglücklich auf dem Wüstenhighway liegen bleibt, dass sie dem wenig später vorbeifahrenden Wagen von Familienvater George York (JOHN C. McGINLEY), der mit seiner Ehefrau Alice und seinem Stiefsohn Timothy (BRET LOEHR) unterwegs ist, den Reifen aufschlitzt. Im strömenden Regen versucht George, die Panne zu beheben. Seine Frau steigt ausgerechnet in dem Moment aus dem Wagen, als eine Limousine von der Seite überholt. Mit voller Wucht wird Alice erfasst und meterweit durch die Luft geschleudert. Regungslos bleibt sie liegen.

Hotel-Manager Larry (JOHN HAWKES) fürchtet um sein Leben.. Limousinenchauffeur Ed (JOHN CUSACK) stoppt sofort und eilt zur Hilfe – obwohl er von seiner Chefin, der in die Jahre gekommenen TV-Schauspielerin Caroline Suzanne (REBECCA DeMORNAY), zur Fahrerflucht aufgefordert wird. Alice York ist schwer verletzt, verliert eine Menge Blut. Auf der Suche nach Hilfe transportiert Ed sie gegen den Willen der zickigen Suzanne in seinem Wagen und erreicht nach wenigen Meilen ein einsames, heruntergekommenes Motel. Mittlerweile hat sich der beständige Regen zum sintflutartigen Wolkenbruch gewandelt, der sämtliche Telefonleitungen und Funknetze außer Kraft gesetzt hat.

Ed will versuchen, im nächsten Ort ärztliche Hilfe zu holen. Schnell muss er feststellen, dass die überschwemmten Straßen seine Bemühungen unmöglich machen. Dies musste auch das junge Paar Ginny (CLEA DuVALL) und Lou (WILLIAM LEE SCOTT) einsehen, das ebenfalls im Motel Zuflucht sucht, das tatsächlich der einzige Unterschlupf zu sein scheint.

Auf dem Rückweg von seiner erfolglosen Odyssee liest Ed Paris auf, deren Auto sich von den Naturgewalten geschlagen geben musste. An der Rezeption des Motels kann sich Manager Larry (JOHN HAWKES) einige abschätzige Bemerkungen über Paris´ offensichtliche Profession nicht verkneifen. Damit trägt er zur angespannten Stimmung ebenso bei wie die arrogante Suzanne, deren Ansprüchen hier gar nichts genügt. Ginny ist außerdem beunruhigt darüber, dass sich ganz in der Nähe indianische Begräbnisstätten befinden sollen, von denen unheimliche Kräfte ausgehen könnten.

Inzwischen erreichen noch Gäste neun und zehn das Motel: Der vierschrötige Cop Rhodes (RAY LIOTTA) mit dem Verbrecher Maine (JAKE BUSEY) im Schlepptau, der von einem Gefängnis ins andere verlegt werden soll. Er wird vorübergehend von Rhodes im Badezimmer an die Toilettenschüssel gefesselt. Ed kümmert sich unterdessen um Alices Verletzungen. Doch es ist nicht nur Alice, die ihm Sorge bereitet, sondern auch der kleine Timothy, der seit dem Unfall nicht ein einziges Wort gesagt hat. George York beschwichtigt Ed: Der Junge verhalte sich so, seitdem seine Mutter von ihrem ersten Ehemann verlassen wurde. Motel-Manager Larry (JOHN HAWKES)_ Rhodes (RAY LIOTTA)_ Paris (AMANDA PEET) und Ed (JOHN CUSACK) suchen im Waschsalon nach Spuren

Nach der ersten Aufregung beziehen die zehn Fremden notdürftig ihre Zimmer: Motelmanager Larry verstecktt einige Dinge, die niemand sehen soll, und Paris verstaut einen Packen Geld im Schrank. Ginny und Lou versuchen in getrennten Betten zu schlafen. Suzanne greift erst mal zur Flasche und versucht im Dauerregen einen Ausweg aus dem Funkloch zu finden. Kurze Zeit später reißen merkwürdige Geräusche Ed aus dem Schlaf. Er überprüft den Waschraum und entdeckt blutige Kleidung - und den abgetrennten Kopf von Suzanne in einer der Waschtrommeln! Ed – selbst Polizist gewesen - holt Officer Rhodes zur Hilfe. Als sie in Rhodes’ Zimmer zurückkehren, stellen die beiden fest, dass Maine geflohen ist.

JOHN CUSACK als Ed Während sich einige der nunmehr verängstigten Zufluchtsuchenden an der Rezeption des Motels versammeln, beginnen Ginny und Lou, die erst seit neun Stunden verheiratet sind, in ihrem Zimmer einen lautstarken Streit, da Lou erfährt, dass Ginny ihre Schwangerschaft nur vorgetäuscht hat. Die Auseinandersetzung eskaliert, Ginny schließt sich im Badezimmer ein. In seiner Wut tritt Lou mehrfach gegen die Tür, bis plötzlich Stille herrscht. Ginny rettet sich durch das Fenster. Im Zimmer findet Rhodes kurz darauf nur noch die Leiche von Lou.

Gleichzeitig irrt Rhodes’ Gefangener ziellos durchs Gelände, um das Motel möglichst schnell und weit hinter sich zu lassen. In der Ferne sieht er Lichter, steuert auf diese zu – und muss feststellen, dass er wieder genau an dem Ort angekommen ist, von dem er geflohen ist. Maine kann es nicht fassen - und läuft Rhodes direkt in die Arme. Dieser fesselt Maine in der Garage und beauftragt Motelmanager Larry, ihn zu bewachen. Als Ed und Paris noch einmal Ginnys Zimmer überprüfen, entdecken sie einen Zimmerschlüssel mit der Nummer „9“. Als sie dann noch wenige Minuten später einen völlig entgeisterten Larry vor der Leiche von Maine finden, dem ein Baseballschläger in den Rachen gerammt wurde, findet Ed einen weiteren Schlüssel mit der Ziffer „8“. Ihm wird klar: Dies ist ein Countdown – und die Mordreihe hat gerade erst begonnen ...

... um sich mit erschreckender Geschwindigkeit fortzusetzen: Paris öffnet einen Kühlschrank in der Garage - und eine weitere Leiche fällt ihr entgegen: die des echten Motelmanagers, der allerdings schon länger tot sein muss. Unter Verdacht ergreift Larry mit dem Auto die Flucht, verliert die Kontrolle und rast auf eine Mauer zu – wobei er den sich davor stürzenden George York auf brutalste Weise zerquetscht. Es stellt sicht heraus, dass Larry lediglich ein einfacher Gast war, der gerade die Kasse des Motels plündern wollte, als die Zehn auftauchten, und sich dann hinter der Rolle des Managers versteckte. Ginny (CLEA DuVALL) wird im Badezimmer attackiert

Während die Übriggebliebenen in lauter Angst und Verzweiflung nach einer Erklärung für die ganzen Geschehnisse suchen, geht der Kampf ums Überleben erbarmungslos weiter: Timothys Mutter erliegt im Nachbarzimmer ihren Verletzungen. Bei ihr findet sich der Schlüssel mit der Nummer „6“. In Panik schnappt sich Ginny den kleinen Timothy und ein vor dem Motel abgestelltes Auto, das beim Starten sofort explodiert. Und was noch mysteriöser ist: Wie von Zauberhand sind mit einem Mal sämtliche Leichen verschwunden.

Da die Morde systematisch verübt zu werden scheinen, muss es eine Verbindung zwischen den vermeintlich Fremden geben. Verzweifelt suchen die Überlebenden nach Anhaltspunkten, die sie miteinander verbinden könnten. Es stellt sich heraus: Alle haben am gleichen Tag Geburtstag und ihre Namen können ausnahmslos mit Orten oder Städten in Verbindung gebracht werden. Was aber keiner der Beteiligten ahnt: Ihr Schicksal ist auf Gedeih und Verderb mit dem von Malcolm Rivers verbunden, dem sechsfachen Psycho-Killer, der in diesem Moment dem Gouverneur vorgeführt wird ...

 

Facts and Rumors - Betrachtungen

PRODUTKIONSNOTIZEN

 

EIN KLASSISCHER PSYCHOTHRILLER – ABER GANZ ANDERS ALS SONST

„In IDENTITÄT sind einige besondere Ideen verarbeitet”, so Regisseur James Mangold. “Der Film spielt mit den traditionellen Konventionen, die wir mit Suspense und Schockmomenten assoziieren. Für mich war das die Möglichkeit, mich mit einer Art von Film zu beschäftigen, die ich überaus bewundere: ein Thriller, dessen Drehort auf nur eine einzige Location beschränkt ist – wie es auch bei Hitchcocks Rear Window (Das Fenster zum Hof, 1954), Ridley Scotts Alien (Alien – Das Ding aus einer anderen Welt, 1979) oder John Carpenters The Thing (Das Ding aus einer anderen Welt, 1982) der Fall war. Es ist eine Riesenherausforderung, diesen einen Ort über die Laufzeit eines ganzen Films hinweg interessant erscheinen zu lassen.”

Diese beklemmende Besonderheit von Michael Cooneys Drehbuch zu IDENTITÄT war es dann auch, was die Produzentin Cathy Konrad auf den Stoff aufmerksam werden ließ. “Das ist ein klassischer Puzzlefilm, ein ´Whodunit´ mit einer völlig überraschenden Wendung am Schluss. Gleichzeitig steckt da etwas ungemein Subversives, etwas Gefährliches in dieser Geschichte”, berichtet sie. “Zudem waren die Figuren frisch und ungewöhnlich und sind, wie das in diesem Genre typisch ist, Bestandteil der Handlung. Was hier aber anders ist: Die Figuren sind die Handlung.” Ed (JOHN CUSACK) macht eine grausame Entdeckung.

James Mangold und Cathy Konrad feilten mit Cooney am Drehbuch, arbeiteten weitere Dimensionen heraus und verliehen den Figuren zusätzliche Tiefe. “Jim legte großen Wert darauf, allen Figuren eine eigene Sichtweise zu verleihen und allesamt an einem Wendepunkt in ihrem Leben zu platzieren”, erklärt Konrad. “Das Material hat Wucht, ist aber nicht ohne Subtilität. In einem sehr kurzen Zeitabschnitt erfahren wir sehr viel über diese Menschen.”

Ed (JOHN CUSACK) ist ratlos.

“Jede einzelne Figur sollte einen wiedererkennbaren Makel und zusätzlich ein Geheimnis besitzen”, sagt Mangold. “Etwas, wovor sie Angst haben, das sie beschützen, das sie in die Geschehnisse unmittelbar hineinzieht.”

Ein weiterer ausgefallener Aspekt des Drehbuchs von IDENTITÄT, der den Filmemacher faszinierte, ist eine schockierende Offenbarung, die allerdings nicht erst am Schluss stattfindet, sondern den dritten Akt einleitet. Mangold vergleicht den Moment mit “diesem schaurigen Gefühl bei einem Albtraum, wenn man den Eindruck hat, es würde einem der Boden unter den Füßen weggezogen werden. Ich konnte es gar nicht erwarten, diese Szenen zu drehen und im Schnitt zusammenzufügen.”

“Der Film ist brillant aufgebaut”, verspricht Cathy Konrad. “Dem Publikum wird es nicht möglich sein, all die großartigen Wendungen und Überraschungen vorherzusehen. Man erwartet sie an ganz anderen Stellen. Und doch: Die Hinweise darauf finden sich von Anfang an. Darin liegt der Spaß und die große Herausforderung.”

Mangold wollte starke Schauspieler für seinen Film. Für den Limousinenchauffeur Ed wählte er John Cusack. “John versieht selbst seine ernsthaftesten Rollen mit einer ganz feinen Menschlichkeit. Das ist ein Talent, das ich als großes Plus für die Geschichte wertete. Immerhin ist es eine streckenweise ziemlich düstere und erschreckende Geschichte”, erzählt der Regisseur. Die arrogante Schauspielerin Caroline Suzanne (REBECCA DeMORNAY) will das abgelegene Motel auf schnellstem Wege wieder verlassen.

“John hat eine unglaubliche Leinwandpräsenz”, fügt Konrad hinzu. “Seine Darstellungen stecken voller Widersprüche, die seine Figuren immer wahnsinnig echt wirken lassen, und dank seines Charmes fühlt man sich sofort zu ihm hingezogen.”

AMANDA PEET als Paris. Wie es schon bei Mangold und Konrad der Fall gewesen ist, war auch Cusack sofort hingerissen von dem Drehbuch. “Ich kann mich an keinen Film erinnern, bei dem die große Überraschung zu Beginn des dritten Akts stattfindet – und man noch ein ganzes Stück Handlung vor sich hat”, meint Cusack. “Man wird einfach die ganze Zeit weiter überrascht. Das hat echt Format.”

 

Für die Rolle des undurchsichtigen Polizisten Rhodes griff Mangold auf Ray Liotta zurück, mit dem er bereits an Cop Land (1997) gearbeitet hatte. “Ray erschafft einzigartige Charaktere: Männer voller Witz und Intelligenz und dem gewissen Potential an Gewalt“ erläutert Mangold. “Hinter Rays Augen findet man eine ganz eigene Explosivität, ein Feuer – und das war perfekt für diese Rolle.”

 

“Der Hauptgrund für meine Mitwirkung war die Aussicht auf eine erneute Arbeit mit Jim”, gibt Liotta zu Protokoll. “Aber sie bedeutete auch einen Ausflug in ein Genre, das Neuland für mich war. Die Figuren sind allesamt spannend. Alle kämpfen darum, ihren Weg durch die Welt zu finden. Und was das Tempo betrifft, ist dieser Film völlig anders. Nach nur ein paar Minuten schalten wir in den höchsten Gang – und gehen dann nicht mehr vom Gaspedal runter.” PRUITT TAYLOR VINCE als Malcolm Rivers.

Eine weitere entscheidende Figur ist Paris, ein ehemaliges Callgirl, die davon träumt, ihr Leben noch einmal von vorn zu beginnen. Amanda Peet “hatte genau die richtige Energie und den nötigen Schmiss für die Rolle”, bekennt Cathy Konrad: “Sie ist eine geborene Schauspielerin, und wie John schaltet sie mühelos von komischen zu dramatischen Momenten.”

“Ich bekam eine Heidenangst, als ich das Drehbuch las”, erinnert sich Amanda Peet. “Ich ging durch meine Wohnung und stellte sicher, dass auch tatsächlich alle Türen und Fenster geschlossen waren. Das Skript ist sehr clever. Und es spukt einem noch lange durch den Kopf.”

Ginny (CLEA DuVALL) gerät mehr und mehr in Panik.

Jedes weitere Mitglied des Ensembles brachte eine weitere Farbe, ein weiteres Element in den Film ein – und das war von grundlegender Bedeutung für den Erfolg des Projekts. “Es ist den Schauspielern zu verdanken, dass das Publikum dem Film auch dann noch mit Hochspannung folgt und das endgültige Schicksal der Figuren erfahren will, nachdem die erschreckende Wahrheit der rätselhaften Vorgänge offenbart wurde”, sagt Cathy Konrad.

 

Ein Schocker der ebenso packenden wie besonderen Art: In IDENTITÄT treffen klassische Horrormotive auf eine höchst ungewöhnliche, nervenzerreißend spannende und immer wieder völlig überraschende Geschichte, die das Publikum auf einen Spießrutenlauf der Emotionen schickt. Ihr solltet dabei sein...

M.V.

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