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Archiv Rezensionen - The Crüxshadows

 

The Crüxshadows - Ethernaut - Dancing Ferret Discs

Das Album stellt wiedereinmal ein absolutes Meisterwerk aus dem Bereich des amerikanischen Dark Waves dar. The Crüxshadows bestehend aus Rogue (Vocals, Texte und Musik), Rachel (Violine, Keyboards), Chris (Keyboards, Sounds) und Stacey (Gitarre und backing Vocals) gehören momentan neben Diva Destruction wohl zu beliebtesten schwarzen Importwaren aus Übersee.
Auch wenn das Album eine stringente Weiterentwicklung zum Album Wishfire darstellt, vor allem was die starke Einbeziehung der Synthieklänge angeht, kann aber auch gesagt werden, dass hier auch eine Brücke zum althergebrachten Album Echoes and Artifacts geschlagen wurde, vor allem mit Liedern wie Love And Hatred. Doch ist dieses Album mehr als nur Weiterentwicklung. Es bietet schöne, ruhige Songs zum abschalten und wegträumen, wie The Sentiment Inside oder A Stranger Moment. Auf der anderen Seite ist das Lied Winerborn (This Sacrifice) schon längst zu einem Tanzflächenmagneten geworden. Aber auch andere Lieder, wie Cassandra, entbehren der Tanzbarkeit nicht.
Schön ist, dass immer wieder neue und experimentelle Sounds auftauchen, wie in East, die dieses Album so vielschichtig machen.
Aber genau diese spezielle Mischung an Liedern, Sounds und neuen Einflüssen ist gerade das, was ein Album von The Crüxshadows ausmacht.


Tatjana Stuhlemer

The Crüxshadows - Ethernaut

 

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