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| Magazin für Dark Music, Kult(ur) und Avantgarde |
| Archiv Rezensionen - Explizit Einsam - |
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Explizit Einsam - auf ewig - Cerebral Music/SX Distribution Zunächst sollte gesagt werde, dass wer mit den frühen Werken von Goethes Erben, Misanthrope u.s.w. nicht klarkommt sollte die Finger von diesem Album lassen. Bezeichnenderweise nennt sich der Künstler, Andreas Ohle, Todespoet, was sich auch in den Texten wiederspiegelt. Thematisch soll das Gefühl von Einsamkeit musikalisch erfasst und dargestellt werden. Für Liebhaber dieser Musik und düsterer depressiver Musik ist das Album wie gemacht. Man darf sich nur nicht daran stören, dass in dem Album ein wenig die Abwechslung fehlt und nach einer weile alles recht ähnlich klingt. Aber vielleicht ist dies auch bewusst so gestaltet worden um den Fluss der Musik nicht zu stören. Immerhin wird ja auch der Gesang vom Künstler als monoton gepriesen. Wer sich einen kurzen Einblick verschaffen möchte sollte auf dem Album in Lieder wie Demenz, Siechend und Fieber reinhören. Tatjana |
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