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| Archiv Rezensionen - Glassjaw - |
Glassjaw - Worship and Tribute - WEA
Glassjaw - das sind fünf aus Long Island stammende Straight-Edge-Typen, die mit Worship And Tribute ihr zweites Hardcore-Nu Metal Album herausgebracht haben.
Nach dem geilen Erstlingswerk "Everything You Ever Wanted To Know About Silence" hätte man etwas besseres erwarten können. Wer Glassjaw nicht kennt, dem sei gesagt, dass das außergewöhnliche, sie von den meisten anderen Bands der Metal/Hardcore-Schiene unterscheidende Merkmal, der vordergründige Gesang ist. Frontman Daryl Palumbo stellt so einiges mit seiner Stimme an, von jammern bis aus vollem Halse kreischend ist alles dabei. Doch das Problem bei der Sache ist, dass dies schnell langweilig werden kann - ständiges Jaulen und Kreischen, und dazu eine Musik, die oft etwas zu chaotisch wirkt. Überzeugt haben mich die Songs "Tip your Bartender" und "Mu Empire" sowie die Ballade "Must have run all day". Etwas ruhiger fällt "Worship and Tribute" als ihr Debüt aus. Alles in allem muss man sagen gewöhnungsbedürftige Musik die wenn man Glassjaw nicht kennt erst nach mehrmaligem Hören gefallen kann.
Markus Freyer
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GLASS JAW -– Everything You Ever Wanted To Know About Silence - Roadrunner Records Darf ich vielleicht auch noch mal ein paar CDs besprchen, die so halbwegs in eine Richtung gehen, die mir zusagt? Nein? Okay, kommen wir zu Glass Jaw. Die Jungs machen derben Gitarren-Crossover und lassen es auf diesem Album heftigst krachen. Da ich mich für diese Ich-schrei-mir-die-Lunge-raus Musik nur bedingt begeistern kann, verzichte ich hier auf eine Bewertung und rate jedem Fan dieser Musikrichtung, sich bei dem CD-Dealer seines Vertrauens selbst ein Bild davon zu machen. Nächste CD bitte! Thorsten Kübler
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